Wer: «Der Bund im Gespräch» bringt aktuelle gesellschaftliche Themen und unterschiedliche Perspektiven live auf die Bühne. Dieses Mal diskutieren Autor Thomas Meyer, Michael Kaess, Direktor der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Universitären Psychiatrischen Zentrum Bern, und Arbeits- und Organisationspsychologin Désirée Stocker über psychische Gesundheit.
Stil: Live-Talk, Gesellschaft, Psychologie, Mental Health
Aktuell: Fast jede fünfte Person ist durch ein psychisches Problem beeinträchtigt, besonders stark betroffen sind junge Menschen. Was macht uns psychisch krank? Was bedeutet eine Erkrankung für Betroffene und wie reagiert die Gesellschaft darauf? Thomas Meyer spricht über seine persönliche Erfahrung mit Depressionen. Michael Kaess beleuchtet die Situation von Kindern und Jugendlichen, während Désirée Stocker erklärt, wann Erwerbsarbeit krank macht, wann sie stärkt und was junge Menschen für ein psychisch gesundes Berufsleben brauchen.
Gefällt dir: Wenn du dich für psychische Gesundheit, persönliche Erfahrungen und gesellschaftliche Zusammenhänge interessierst und eine offene, fundierte Diskussion über Depressionen, Psychosen und Angstzustände erleben möchtest.
Ähnliche Formate: Podiumsgespräch, Live-Talk, Gesellschaftsdebatte, Expertenrunde
Gut zu wissen: Personen unter 25 Jahren können sich über den Ticketlink ein Gratis-Ticket sichern. Student:innen profitieren von einem vergünstigten Eintritt. Bitte beim Einlass einen gültigen Ausweis bzw. Studierendenausweis vorweisen.
Eintritte
Abonnent:innen und U25 Kostenloser Eintritt (Ticket erforderlich)
mit Studentenausweis CHF 10.-
Ohne Zeitungsabonnement CHF 20.-
Abendkasse CHF 25.-
Fast jede fünfte Person ist durch ein psychisches Problem beeinträchtigt. Junge Menschen tangiert es am meisten. Was bedeutet das für Betroffene, und wie reagiert die Gesellschaft? Am «Der Bund im Gespräch» im Bierhübeli diskutieren Désirée Stocker, Michael Kaess und Thomas Meyer. Thomas Meyer schrieb den Bestseller «Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse». Dann trat eine «Gefühlsverfinsterung» in sein Leben. Heute ist er dankbar für die Veränderungen durch die Depression. «Mit der richtigen Hilfe geht sie ja vorbei.»
«Unsere Gesellschaft bemüht sich um Inklusion. Trotzdem fühlen sich viele Jugendliche unverstanden und ausgeschlossen», sagt Michael Kaess, Direktor der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Universitären Psychiatrischen Zentrum Bern. Als Arbeits- und Organisationspsychologin erkennt Désirée Stocker, wann Erwerbsarbeit krank macht – und wann gesund. Und sie weiss, was junge Menschen brauchen, um im Berufsleben psychisch gesund zu bleiben.